13. December, 2009

Adventskalender, ein Zwischenbericht

  Geschrieben von Flasher in Familie, Verschiedenes

Ninas Adventskalender
Mal wieder ein Fotos von den Inhalten meines Adventskalenders. Diesmal sehr viel Essen (Tortillas, Marmelade, Senf, Twix, Aero Schokolade, Brot und Knäcke), Duschgel, ein Kopfmassierer, Kerzen und Gel.
Ninas Adventskalender lässt sich beschreiben und nicht so gut fotografieren, da ich auch schon einiges verbraucht habe. Jeden Tag habe ich ein Päckchen Tee in immer verschiedenen Geschmacksrichtungen. Sehr leckere Sorten dabei die ich mir morgens im Büro gönne. Des Weiteren ist jedes Mal ein Brainteaser, ein kleines Rätsel, enthalten. Dies lös ich auf dem Weg zur Arbeit. Eine schön Beschäftigung auch wenn ich nicht jedes gelöst habe, aber dafür habe ich in weiteren Umschlägen netterweise die Lösungen ebenfalls erhalten.

30. November, 2009

Adventskalender 2009

  Geschrieben von Flasher in Familie, Verschiedenes

Ninas Adventskalender
Mamas Adventskalender Nachdem ich die letzten beide Jahre von meiner Mutter einen Adventskalender bekommen habe, kommt dieses Jahr auch noch einer von Nina dazu. Also jeden Tag doppelte Freude. Gerade jetzt wo Nina weg ist eine kleiner Trost. Ich kann mich übrigens gut kontrollieren und öffne nicht vorzeitig die Päckchen und schüttel auch nicht um zu erfahren was drin ist. Ich finds viel cooler jeden Tag ne Überraschung zu haben.

21. December, 2008

Jahresrückblick III (Familie und Freunde)

  Geschrieben von Flasher in Familie, Verschiedenes

Warum ich einen Jahresrückblick zu so einem Thema mache? Weil ich einfach mal drüber reden möchte.
Wie jedes Jahr seit Beginn des Studiums hat sich die Tendenz fortgesetzt, dass ich meine Familie immer seltener sehe. Man wird halt immer unabhängiger und immer mehr Dinge “lenken” einen von Heimatbesuchen ab. Dafür sind die Besuche umso intensiver. Aber eigentlich begann das Jahr familientechnisch nicht fröhlich. Mein Opa starb im Januar. Hinzu kommt, dass ich übers Jahr feststellen musste, wie sehr die Diabetes meinen Vater zunehmend beeinträchtigt (siehe letzten Post). Aber es gab auch schöne Momente: Die letzten Tage habe ich mit meiner Mutter einen Kurzurlaub in Hamburg absolviert mit viel Shopping und Sightseeing. Im Oktober dagegen war ich mit meiner Schwester und meinem Vater ein Wochenende in Bad Lauterberg im Harz. Dafür fiel dieses Jahr der Urlaub mit meinem Vater aus. Aufgrund der Prüfungen, der Studienarbeit und anderer Gründe konnten wir das dieses Jahr leider nicht verreisen.
Neben meiner richtigen Familie gibts aber ja noch meine “Ersatzfamilie” ;) . Gemeint sind meine netten Vermieter, bei denen ich des öfteren zum Kaffee eingeladen bin. Auch dieses Jahr kam ich wieder super mit ihnen klar. Schön vor allem als sie meinten: “Von uns aus kannst du hier noch lange wohnen bleiben. So einen netten Mieter kriegt man wohl kein 2. Mal.” Solche netten Worte erfreuen einen doch immer wieder.
Und nun noch zum Thema Freunde. Als erstes möchte ich mich bei den beiden Bedanken, mit denen ich dieses Jahr wohl die meiste Zeit verbracht habe. David und Ronny. Wir haben zu dritt monatelang gelernt, Tag für Tag. Wir sind uns oft auf den Keks gegangen, es gab auch ab und zu Streit aber doch haben wir uns immer wieder zusammengerissen und unsere kleinen Differenzen vergessen und und aufs Lernen konzentriert. Letztendlich hat es sich bei uns allen ausgezahlt. Das war eine sehr prägende Zeit, die zwar oft anstrengend war, aber die ich auch nicht missen möchte.
Aber das beste zum Schluss. Dieses Jahr hat mir gezeigt wie wichtig gute Freunde sind auf die man sich verlassen kann, das ich solche Freunde habe und wie schön es sein kann neue Leute kennenzulernen. Ich habe dieses Jahr eine Person getroffen und kennengelernt, die mir sehr viel bedeutet. Auch wenn durch diese neue Bekanntschaft auch traurige und enttäuschte Momente ausgelöst wurden, in denen mich aber wahre Freunde auffingen, so möchte ich die Zeit mit ihr trotzdem nicht vergessen machen. Es waren einfach zu viele schöne Momente, die so viel Spass gebracht haben und mich in der harten Lernphase und auch sonst wunderbar abgelenkt und beschäftigt haben.

21. December, 2008

Dunkle Jahreszeit – dunkle Stimmung

  Geschrieben von Flasher in Familie, Verschiedenes

Zur Zeit ist meine Laune nicht gerade rosig. Das mein USB-Stick den Geist aufgegeben hat und der Drucker meines Vaters unerklärlicherweise die Druckaufträge nicht mehr druckt sind Kleinigkeiten. Es nervt zwar, aber durch neue Geräte ist das ja schnell behoben.
Viel nerviger ist da schon die Zerrung im Oberschenkel/Leiste die ich mir beim Sprinttraining am Donnerstag bei meinem alten Leichtathletikverein geholt habe. Sowas kann man nämlich nicht mal eben beheben. Dadurch fällt Sport zur Zeit fast komplett flach. Selbst normales Gehen tat anfangs weh. Dabei ist Sport eigentlich meine Art den Kopf frei zu bekommen und mich emotional zu “erden”. Das einzige was ich zur Zeit machen kann, ist Krafttraining und das ist lange nicht so befreiend.
Noch deprimierender ist aber etwas familiäres. Mit ansehen zu müssen wie die Diabetes meines Vaters ihn immer mehr belastet und es ihm gesundheitlich immer schlechter geht. Gerade wenn man selten zu hause ist, merkt man sowas umso mehr.
Das ganze wird noch verschlimmert durch relativ viel freie Zeit, in der man viel nachdenkt. Was mich von der freien Zeit hauptsächlich ablenkt ist das Lernen für die nächste Prüfung. Nur ein kleiner Trost, denn Spass macht das auch nicht unbedingt. Vielleicht wird es nächste Woche etwas besser, wenn ein paar alte Kumpels endlich wieder in Emden sind.
Es gibt zwar noch weitere Dinge, die mich gerade mental belasten, aber man muss ja nicht sein Gesamtes nach aussen kehren und alles von sich offenbaren. Viele werden so schon denken, dass ich zu viel von mir preisgebe, aber manchmal tut es einfach gut über sowas zu schreiben/reden.
Somit kann ich wohl sagen, dass diese Weihnachtszeit die schlimmste ist, an die ich mich erinnern kann. Aber im Leben kann es ja nicht immer nur positive Momente geben. Dafür war das Jahr im ganzen betrachtet das beste was ich bisher hatte, aber dazu mehr in den weiteren Jahresrückblicken.

1. December, 2008

Adventskalender 2009

  Geschrieben von Flasher in Familie, Verschiedenes

Der Dezember ist da und wie viele Kinder, aber auch Jugendliche und Erwachsene habe ich dieses Jahr wieder einen Adventskalender und darf gespannt sein, was mich täglich erwartet. Das besondere an meinem Kalender ist, dass er von meiner Mutter gebastelt wurde und aus 24 kleinen Geschenken besteht. Das ist keine langweilige Schokolade, sondern vermutlich wieder einiges zum Essen und Kochen und vielleicht auch die ein oder andere Kleinigkeit zum Anziehen oder für die Körpferpflege. Ich werd in regelmässigen Abständen berichten, was so drinne war über die Tage.

20. January, 2008

Mein Opa

  Geschrieben von Flasher in Familie

Für viele mag es komisch sein, dass ich hier darüber schreibe, aber im Prinzip ist mein Blog ja so etwas wie mein Tagebuch, wo ich meinen Gedanken gerne mal freien Lauf lasse. Deshalb möchte ich heute über meinen Opa schreiben. Ich erhielt heute einen Anruf, dass mein Opa gestorben sei. Gewundert hat es mich nicht, da es sich schon seit einiger Zeit ankündigte. Das mindert die Trauer natürlich nicht unbedingt. Ich hatte ein gute Verhältnis zu meinem Opa. Er war es der mir durch das Geschenk eines Olympiabuches zu meiner Sammelleidenschaft brachte, wofür ich ihm sehr dankbar bin. In meiner Kindheit war ich wöchentlich bei meinen Großeltern. Es gab Mittagessen, später ging ich entweder mit meiner Oma in die Stadt oder wir fuhren allesamt mit dem alten Lada irgendwohin, abends gabs dann immer noch lecker Abendbrot. Auch am Wochenende unternahmen wir oft etwas mit den Großeltern. Wir fuhren in den Wald und gingen irgendwo Kaffee trinken. Mein Opa war sehr naturverbunden und sammelte oft Kräuter und Pilze, die es dann zu essen gab. Er unterstützte mich auch immer bei meinen sportlichen Vorhaben und war immer sehr interessiert daran. Ich bin froh, dass ich so lange etwas von meinem Opa hatte. Doch irgendwann wird es für jeden Zeit. Für meinen Opa war es heute so weit. Ich werde dich nicht vergessen und mich immer mit Freude an unsere gemeinsame Zeit zurückerinnern.