Einige Fahrradfahrer sollte man einsperren
Gerade war ein Beitrag zu Fahrradpolizisten in Münster. Da wurden dann die uneinsichtigen Fahrradfahrer gezeigt: “Ich bin doch nur 3 m durch die Fußgängerzone gefahren.” / “Das machen doch alle.”. Ich kann sone Scheisse nicht mehr hören. Mich regen diese Leute auf, die entgegen einer Einbahnstrasse fahren, in der Fußgängerzone fast die Spaziergänger übermangeln und vor allem die, die ohne Licht durch die Gegend fahren. So lange die nur ihre eigene Gesundheit aufs Spiel setzen, ist mir das sogar relativ egal. Sollen sie halt sehen, wie sie nach einem Unfall ihr Fahrrad gegen einen Rollstuhl eintauschen, selbst Schuld halt. Aber andere Verkehrsteilnehmer zu gefährden, was viele durch ihr rücksichtsloses Verhalten machen, finde ich unverantwortlich. Es ist ja nicht so, dass ich noch nie ohne Lich gefahren wäre, aber jedes Mal wenn das ausnahmsweise passiert, weils kaputt ist, fühle ich mich schlecht und habe die ganze Fahrt Angst erwischt zu werden. Und wozu? Zu Unrecht. Denn anscheinend interessiert das in Lübeck kein Schwein. Dabei würde ich nicht mucken, wenn man mir dann eine Strafe aufdrückt. Und das verstehe ich bei anderen Radfahrern nicht. Wenn man was unrechtes tut, dann soll man auch dazu stehen und seine Strafe akzeptieren. Es ist ja nicht so, dass die Leute nicht wüssten, dass Fahren ohne Licht oder auf dem Bürgersteig verboten ist.
Interessanterweise lassen sich die Delikte sogar sehr gut nach Altersklassen einstufen. Während junge Leute eher die ohn Licht fahrenden sind, sind es die älteren die rücksichtslos auf Bürgersteigen, in Schlangenlinien und ohne auf andere zu achten fahren.
Also: Keine Macht den Fahrradraudis.